HUNNEN

Die Hunnen kamen aus dem Osten und vebreiteten stets Angst und Schrecken.

Ihre Gegner traffen sie meist unvorbereitet und gewannen Dank Angst alle Kriege in brutalster Art.

Wo immer sie hinritten sie hinertleissen Angst und Furcht. Woher genau die Hunnen kamen weiss man auch heute noch nicht genau.

Einige Historiker sind noch heute der Meinung dass die vermutlich zu 10’000-en aus dem Chinesischen Reich vertrieben wurden und so Richtung Europa gelangen. Immer weiter weiter Richtung Westen. bis sie im 4. Jahrhundert an die Donau gelangen, der Grenze zur westlichen Zivilisation.

Rom liegt zu dieser Zeit im Zerfall.

Die Nomaden aus dem Osten haben sich bis heute im Handel und dem Hausbau nicht ausgekannt. Kriegen war ihre Macht. Aus Horn Holz und Harz bauten sie ihre gefürhcteten Bogen. Dies hatten sie bestens im Griff. Mit nur wenig Krakt kann man die Pfeiele auch vom Pferd abgeschossen werden. Die Hunnen „lebten“ auf ihren Pferden, waren da zu Hause. Das Pferd bedeutete den Hunnen alles, nebst dem Bogen. Als Lieferant von Fleisch und Milch warn die Pferde wichtig. Das Fleisch ihrer Pferde assen sie meist roh.

Im Jahre 422 kommt es zum Friedensvertrag zwischen Rom und den Hunnen. Drei Jahre später gelingt es den Römern die Hunnen für sich zu gewinnen. Im heutgen Ungarn belohnten dann die Römer auch die „Barbaren“ mit eigenem Land das sie geschenkt bekamen für Ihre Kriegsdienste. Doch da war Atila der Hunne der die Geschichte über Jahrhunderte beeinflusste. Weiter nach Westen gehen die Hunnen 433 und Atila ermordete Bleda indem er sich nach seinem Tod als noch grausamer zeigte. Er habe das Schwet von Kriegsgott Mars. So gelang er zur Sage dass er unsterblich war.

Kein Nomadentum mehr soll die neue Zeit geben, sondern er will Macht und dazu soll sein Volk „sesshaft“ werden. 447 nach Christus kämpfen seine Krieger bis Grichenland vor Kavallerie und Infanterie greifen nun die Römer an. Die Römer die mit internen Streiten beschäftigt waren zu dieser Zeit sind oft kriegerisch unterlegen. Beinehe 100 Städte wurden von den Hunnen angegriffen und besiegt. Die Hunnen sind durch Plünderungen reich geworden und das Leben der „Wilden“ veränderte sich. Das Reiten aber geben sie nie auf. 448 ist Atila Regent eines Reiches welches das heutige Ungarn als Mittelpunkt hatte. Atila entwickelte sich zum guten Kommunikator und verhandelte geschickt.

450 machten die Rämer einen grossen Fehler indem sie den Hunnen den Jährlichen Tribut verwehrten. Der Kampf der Römer gegen die Hunnen entschied sich nur wenige Jahre später zu Atilas Gunsten. Die Römische Prinzessin bot sich Atila an, wenn er sie „erobern“ komme in Rom. Das westliche Römische Reich ist geschwächt und Atila kämpft gegen Aecius den Römerjungen den Atila als Junger kennengelernt hatte. Die Kirche unterscheidet zwischen Böse (Atila) und Gut (Rom). Das gesamte Römische Reich kämpft gegen die Hunnen und als Sieger dieses Krieges in Orleon (F) geht das Volk der Römer hervor. Die Hunnen begaben sich zurück nach Ungarm. Die Verbündeten beider Völker waren zu diesem Sieg sehr wichtig. Papst Leo greift nun ein. Für die Kirche ist es Zeit die DINGE in die eigene Hand zu nehmen. Er drohte Attila mit dem Zorn Gottes.

Ein brutaler Krieger gegen einen Gottesgesandten der sich nur mit Worten zu verteidigen wusste. Warum genau Attila abgelassen hat weiss man noch heute nicht genau. Eine Epidemie ist eine Annahme von verschiedenen Quellen, warum sich die Hunnen zurückzogen. Die Mücken ünertrugen Maliaria. 453 starb der Barbar im Vollrausch an Hirntod, so die Historiker. Ein geteiltes Leid kann nicht stehen, wie das in der Bibel steht, so brach ein Bürgerkrieg bei den Hunnen aus. Keiner der Söhne Attilas war stark genug um das Imperium wieter zu führen.

Das Volk wich zurück und zerfiel nach und nach.

Noch nicht fertig.
mdo 1. Mai 2017